Haupt Menü

Geburtstage

Heute hat kein Mitglied Geburtstag Geburtstage in den nächsten 3 Tagen: jason365 (56)

Statistik

21 Beiträge


Wer ist online?

Insgesamt ist 1 Besucher online: 0 registrierte, 0 unsichtbare und 1 Gast
Der Besucherrekord liegt bei 272 Besuchern, die am 14.05.2020, 09:40 zeitgleich online waren.

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

basierend auf den aktiven Besuchern der letzten 5 Minuten

Rss-Feed

Meldungen




















Powered By phpBB3-Magic.de

Fahrertraining Hockenheimring

Alle Aktivitäten auf der Rennstrecke

Moderatoren: Orga-Team, Moderatoren

Beitragvon dachs » 06.06.2005, 11:51

@MoXX:

Wie sieht das mit der Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten aus?


Ich habs noch nicht probiert, dürfte aber ein kleines bisschen unruhiger
werden. Allerings fährt man doch eher selten TopSpeed.

Liege ich Richtig das die Auspuffanlage auch etwas weiter vom Boden wegkommt?


Yep

Wieviel Höher ist vernünftig? Ab wann ist es Schwachsinn?

Da muss ich leider an die Experten verweisen ...

@Gloeckner-Willi:

Und wie ist das mit dem Hauptständer bzw. mit der Schräglage beim Abstellen auf den Seitenständer ?

Heckhöherlegung müßte ja auch diese Geometrie-Daten ändern.
Steht dat Moped dann überhaupt noch auf dem Hauptständer oder kippt sie bei ausgeklapptem Seitenständer dann um ?


Kommt drauf an wieviel Du höher legst. Aktuell steht meine Dicke
auf dem Seitenständer in der Garage, und das relativ stabil. Sie ist
natürlich ein kleines bisschen schräger als sonst. Auf den Hauptständer
geht sie auch noch, aber das Hinterrad läßt sich nicht mehr frei drehen.
Zum Kettenschmieren muß ich halt nun ein Frühstücksbrettchen unter
den Hauptständer legen.
Benutzeravatar
dachs
Mitglied
 
Beiträge: 821
Registriert: 28.09.2003
Wohnort: 60486 Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60486
Land: Deutschland
Motorrad: R1200GS LC

Beitragvon prowler » 06.06.2005, 14:31

Also es gibt zwei Möglichkeiten die Dicke höher zu legen.

Lösung 1 )

Man packt zwischen Rahmen und Federbein Unterlegscheiben.
Hier kann man die Höherlegung selbst variieren und erreicht mit 6mm Unterlegscheiben etwa 30mm Heckhöherlegung.

Nachteil der Methode Definitiv kein TÜV und ABE erloschen.
Außerdem nicht so optimal für die Anlenkung des Federbeins.
Vorteil, quasi kostenlos.

Lösung 2 )

Bei Dachs habe ich die Heckhöherlegung von Wilbers/Promoto verbaut.
Hierbei werden die Dreiecksplatten der unteren Federbeinaufnahme gegen neue Dreiecksplatten ausgetauscht.
Hierdurch wird eine Heckhöherlegung von 20 mm erreicht.

Vorteil des Systems ist ein beiliegendes Gutachten, das nach einer Einbauabnahme einen problemlosen Eintrag in die Papiere ermöglicht.
Außerdem sind die 20 mm ein optimaler Kompromiss zwischen Hochgeschwindigkeitsstabilität6 und Kurvenhandlichkeit.
Nachteil das Set kostet 99 Euro.

Ich finde es trotzdem sinnvoll, denn wenn es schon eine vernünftige Lösung mit TÜV gibt, sollte man diese auch nutzen, gerade bei Fahrwerksmodifikationen, da hier im Falle eines Falles die Bewisführung, daß der Unfall ohne die Modifikation auch passiert wäre schlichtweg unmöglich ist.
Für die Straße ist die 20mm Lösung der perfekte Kompromiss was die Fahrbarkeit angeht und auch eine Weiterverwendung des Hauptständers erlaubt.
Für die Rennstrecke wo Handlichkeit eindeutig im Vordergrund steht ist es kein Problem vor Ort, bei Bedarf die Höherlegung durch eine geschlitze Scheibe zu erweitern.

Gruß Stephan
prowler
 

Beitragvon BoxerTreiber » 06.06.2005, 14:53

::flattomoin:: ::flattomoin::

Ich hatte die von Prowler angesprochene Lösung 1 in meiner
DoXX montiert, allerdings nicht mit Unterlegscheiben aus dem
Baumarkt, sondern als "Kit" von AlphaTechnik!

Und es war ein Gutachten dabei, ich konnte diese Höherlegung
problemlos eintragen lassen! Allerdings ist gerade dieses Gut-
achten das teure an so einem Kit, denn der Materialwert ist das
nicht annähernd wert :( :wink: :(

Probleme mit der Fahrstabilität hatte ich keine, das Heck war um
ca. 35 mm angehoben! Auf dem Hautständer konnte ich das
Motorrad nicht mehr abstellen, beide Räder waren immer am
Boden! Auf dem Seitenständer war es aber noch problemlos
möglich, wenn es auch manchmal ziemlich abenteuerlich aus-
sah!

Das Motorrad wird aber deutlich handlicher und die Schräglagen-
freiheit nimmt zu, was sich gerade auf der Rennstrecke positiv
auswirkt. Trotzdem ist die DoXX auch dann noch lange kein
"Wetzhobel" :lol: :lol: :lol:
BoxerTreiber
 

Beitragvon Kurvensuechtiger » 06.06.2005, 15:25

Siehst du Dirk,
ich habe die zus. Unterlegscheibe weggelassen und kann meine HeXXe noch auf dem Hauptständer abstellen, wenn ich die Stelle geschickt wähle an der ich den Hauptständer aufstelle, kann ich sogar das Hinterrad noch drehen.
haltet immer einen Reifen auf der Strasse ;-)

Udo
Benutzeravatar
Kurvensuechtiger
Sponsor
Sponsor
 
Beiträge: 921
Registriert: 22.09.2003
Wohnort: 53919 Weilerswist
Postleitzahl: 53919
Land: Deutschland
Motorrad: Kawasaki Versys 1000

Beitragvon eschi » 06.06.2005, 16:39

Meine habe ich auch höhergelegt. Wenn sie auf dem Hauptständer steht,
hat sie noch knapp 1 cm Luft.
Aufsetzen tut sie dennoch :( , zwar etwas später aber immer noch mit der
Verkleidung, zuletzt habe ich den Lichtmaschinendeckel angekratzt.
Was kann man da noch machen? Hilft hier vielleicht anderes Öl in der
Gabel?

Bei Vollgas und Höchstgeschwindigkeit habe ich keine Probleme mit dem
Geradeauslauf.

Gruß Jörg
(Der sich im Baumarkt einen Vorrat an Angstnägeln besorgt hat, bei
Honda wurde mir das mit der Zeit zu teuer)
eschi
 

Beitragvon prowler » 07.06.2005, 02:23

Hmm,

bei einem Zentimeter Luft unter dem Hinterrad, kann es nicht so doll sein mit der Höherlegung.
Das dürfte so eben 10mm sein. Da geht noch was. Also bei der Lösung mit Unterlegscheiben einfach noch ein paar Scheiben dazu packen.

Dickeres Öl in der Gabel bringt eigentlich nichts. Wenn, dann sollte man es mit anderen Federn probieren.

Gruß Stephan
prowler
 

Vorherige

Zurück zu Lehrgänge und Renntrainings



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast